ein geograph denkt weiter

Die Plattform denkenfindetstadt.at verleiht mir die Möglichkeit, Euch meine Meinung sowie persönlichen Eindrücke meiner zahlreichen Reisen zu präsentieren und dabei Projekte vorzustellen, die meiner Meinung nach, eine smarte, zukunftsorientierte und facettenreiche Stadt ausmachen. Es handelt sich hierbei um Projekte, die das gesellschaftliche Leben in einer Großstadt prägen, Städte dazu verhelfen soll besser mit ihren BürgerInnen zu kommunizieren oder einen Fortschritt in puncto Stadtplanung, Innovation, Mobilität, Energie und Digitalisierung zu erzielen. Es sind dies große, aber auch viele kleine Umsetzungen, die alle ihren eigenen Gesetzen unterliegen und bestimmte Zielsetzungen verfolgen. Eines aber haben diese Ideen gemeinsam – sie machen das Leben in einer Stadt effizienter, stressfreier und smarter. Das Spannende dabei aber ist, dass das längst nicht alle so sehen. Das macht diesen Blog und die vorgestellten Projekte auch so interessant. denkenfindetstadt.at regt zum weiter denken an und hilft Euch dabei, ein wenig über den Tellerrand zu blicken und euch eigene Gedanken zu den vorgestellten Beiträgen zu machen.

wann ging es eigentlich los?

Die Liebe zur Geographie und der Stadtentwicklung wurde mir quasi in die Wiege gelegt. In der Volksschule kannte ich bereits alle Hauptstädte Europas und obendrein habe ich mich auch schon sehr mit Themen auseinandergesetzt, die draußen durmherum geschehen und versucht, diese zu erklären und zu beschreiben. Dass es den Beruf als Geograph oder Raumplaner gab wusste ich im zarten Alter von 10 wahrlich nicht, aber das kümmerte mich auch nicht wirklich, denn diese Liebe riss nicht ab. Sie hielt sogar an, als ich schließlich der einzige meiner Klasse war, der mündlich in Geographie maturiert hat. Nach dem Gymnasium wurde es noch einmal spannend – Münzwurf …. und die Studienwahl fiel auf das Bachelorstudium Geographie am Geo-Institut an der Uni Wien – große Erleichterung bei allen Beteiligten.

vom studierenden zum experten

STEP 13, Seestadt Aspern, Hauptbahnhof Wien – ein kleiner Auszug jener Projekte, die während diverser Projektseminare im Masterstudium Stadtentwicklung- & planung besprochen und analysiert wurden, doch eine Sache blieb stets: Die Liebe zur Geographie.

Daher habe ich mir zum Ziel gesetzt, innovative Ideen und Projekte aus aller Welt vorzustellen, die unser städtisches Leben verändern und positiv beeinflussen können. Auch werfe ich bei manchen Ideen einen besonderen Blick darauf, ob und wie sich diese Ideen auch in Wien umsetzen lassen. Ich bin nämlich der größten Überzeugung, dass die Smart City Wien eine sehr hohe Lebensqualität bietet und vielen Städten als Role Model dient. Doch schlummert in dieser Stadt noch einiges an Verbesserungspotenzial.

In den ersten Jahren meiner Karrierelaufbahn habe ich bei der Urban Innovation Vienna wertvolle Erfahrungen in Prozessen und gestalterischen Maßnahmen im Bereich der Stadtentwicklung Wiens sammeln dürfen und auch das ein oder andere Projekt betreut, welches den BürgerInnen der Stadt Wien zu Gute kommt. Mein fundiertes Wissen – vor allem im Innovationsbereich und in der Wiener Stadtentwicklung, machten mich zum Experten auf dem Gebiet. Aus diesem Grund ist es mir auch eine Freude, meine Expertise in den Beiträgen von denkenfindetstadt.at einfließen zu lassen, da ich gerne einmal den Bogen zwischen meiner persönlichen sowie meiner Fachmeinung spanne.

Dieser Blog soll Euch die Möglichkeit bieten, innovative Ideen und Projekte aus aller Welt kennenzulernen und die Möglichkeit bieten, Euch über die vorgestellten Themen weiterführende Gedanken zu machen – frei nach dem Motto: denk weiter.